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Carl-Friedrich von Steegen ist in Ostpreußen geboren.
Er widmet sich der Kunst, besonders der Literatur, der Malerei und der Musik.
Sein Interesse gilt der Kurzgeschichte, den Sprachspielchen, der Satire, Land und Leuten und der Mythologie der Völker. Sein erstes Buch ('Unter dem Donnergott Perkunos', 1986) erzählt die Vor- und Frühgeschichte der westbaltischen Stämme in Ostpreußen. Dann gingen touristische Taschenbücher auf den Markt ('Wanderungen um Berlin', 1990). Eine erste Sammlung seiner Storys wurde 2001 veröffentlicht ('Der muskulöse Teufel - Storys zum Heulen, Storys zum Kugeln'). Bekannt geworden ist der Autor durch sein Sachbuch 'Satan - Porträt des Leibhaftigen' (1998).
Storys zum Heulen, Storys zum Kugeln?! Nicht zu glauben! Wer hätte je gedacht, dass es Geistermusik, Oberesel, Flunkerteiche und Bereitschaftskatzen gibt, wenn Carl-Friedrich von Steegen nicht davon erzählen würde? Jetzt kommt Flunkersoße auf den Markt, man möchte sich rumwälzen und weinen, nicht wahr?
Auf alle seine Bücher haben sich die Kritiker gestürzt, und ob die Kritiken schlecht oder gut ausfielen, kann jeder im Internet oder in den Buchportalen nachlesen.
Eine Kritik fällt aus dem Rahmen, nicht nur, weil sie die erste Buchkritik ist, die Carl-Friedrich von Steegen bekommen hat. Hier ist sie:
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